Stella, Khanem, Shohib, Mateusz, Ali, Lenny, Fabian, Fenja, Marc, Noble, Tobias, David, Bjarne, Luca, Jeremy, Levin, Jendrik und Aleksandra. 18 Schülerinnen und Schüler des Arbeitslehre-Kurses von Astrid Scharff. Warum werden sie hier explizit erwähnt?
Sie alle waren über zwei Jahre mehr oder minder intensiv Gretels „Container-Projekt“ beteiligt, am Auf-, Um- und Ausbau eines alten Zehn-Fuß-Containers, der es über Umwege auf den Schulhof der Großen Gretel geschafft hat und dank der Gruppe eine zweite Chance erhielt, ein zweites Leben beginnen konnte – als cooler Indoor-Pausenaufenthaltsraum und als Event-Location.
Besonders Luca und Jendrik, beide aus der (nun schon ehemaligen) 10a, waren von Beginn an fasziniert von der Arbeit am Container und den Tätigkeiten, die mit der zweijährigen Sanierung und dem Ausbau des Stahlkörpers zu tun hatten. Sie schleiften, bohrten, hämmerten, drehten mit viel Engagement oft über den Unterricht hinaus und sorgten maßgeblich dafür, dass das Projekt „Schulcontainer“ realisiert wurde.
Dafür erhielten sie nicht nur besonderes Lob von Scharff. Sie bekamen kürzlich auch Auszeichnungen für „besonderes soziales Engagement“ (siehe Artikel vom 17.7.25). Diesen Schulpreis vergibt die Gretel übrigens jährlich.
Nun aber müssen sich die beiden „Vorarbeiter“ sowie die restliche Gruppe von ihrem Container verabschieden. Für einige geht es nämlich tatsächlich direkt ins Berufsleben. Merke: Handwerk geht immer. Das findet Astrid Scharff auch. Sie ist sehr stolz auf ihre SuS und das Projekt.
