Die Vorbereitungen wurden konspirativ, abends, innerhalb von 90 Minuten erledigt. Das Ergebnis: Ein „dekorierter“ Haupteingang und eine, sagen wir mal, innenarchitektonisch recht eigenwillig gestaltete Aula. Aber das ist man ja so gewohnt.
An den folgenden drei Tagen feierten dann die angehenden Abiturienten ihr…? Ja was eigentlich? Bisher liegen die drei schriftlichen Abiturprüfungen hinter ihnen. Das vierte, mündliche Prüfungsfach wartet noch.
Von einer gewissen Ungewissheit lassen sich aber die jungen Leute von heute nicht ausbremsen. Dementsprechend gestalteten sie unter verschiedenen Motti – optisch wie immer sehr ansprechend und aufwendig – die Pausen, mit Spielen und Musik.
Am 23. Juni erhalten die Schülerinnen und Schüler dann die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen. Vielleicht ein weiterer Grund zum Feiern.
