Tag der offenen Tür: Großes Interesse an Kleiner Gretel

Großes Interesse zeigten am vergangenen Freitag viele Eltern und ihre Kinder an den neuen Lernwegen, die in der Abteilung 5-7, unserer Kleinen Gretel, seit diesem Schuljahr gegangen werden. Damit hebt sich die Gretel Bergmann Schule deutlich von ihren Mitbewerbern ab.

Die Viertklässlerinnen aus dem benachbarten Wentorf, Börnsen und Geesthacht waren begeistert. Auch ihre Eltern zeigten sich sehr angetan von den neu eingeschlagenen konzeptionellen Wegen, die die Gretel ab diesem Schuljahr geht: pädagogisches und inhaltliches Arbeitsinstrument ist das iPad, das jeder/jede Schülerin zu Beginn der 5. Klasse bekommt und eigene kleine „Lernbüros“ für die Schüler unterstützen ruhiges und individuell abgestimmtes Lernen.

Natürlich werden bewährte pädagogische Konzepte, umfassende sozialpädagogische und sonderpädagogische Unterstützung und inhaltliche Optionen und Schwerpunkte der Schule, wie Ganztag, Kultur, Berufsorientierung und Sport, bleiben und weiterentwickelt. Zum Beispiel geht die TalentklasseSport 2018/19 in den zweiten Durchgang – neben Volleyball und Tischtennis wird jetzt auch Judo additiv zum Sportunterricht angeboten und leistungsorientiert von der aktuellen norddeutschen Meisterin trainiert, die am Freitag schon sichtete.

Neben den vielen inhaltlichen Möglichkeiten, von denen Kinder und ihre Eltern auf einem von „Schüler-Lotsen“ elegant und freundlich geleiteten Weg durch die Etagen der Kleinen Gretel einen Eindruck bekommen konnten (iPad-Klassen, Lernbüros, Profile, MINT, Oberstufe, Ganztag, Schülerfirma Produktpiraten, Streitschlichter, Schulsanitäter u.v.m.) gab es natürlich auch Künstlerisches auf Bühne und in der Galerie und Kulinarisches in der Caféteria.

Herzlichen Dank an Marie (Gesang und Piano), den Elternrat und Elternmentoren, den Leuten von Sicheres Wasser e.V. und den vielen anderen, die nicht nur am Freitag dafür sorgten, dass die Gretel Bergmann Schule eine hochinteressante Schule bleibt - offenbar nicht nur für Kinder aus dem schulischen Einzugsgebiet, sondern auch weit darüber hinaus. Die Eltern aus dem „Hamburger Speckgürtel“ überlegen bereits, wie ihre Kinder morgens zur Kleinen Gretel kämen. Und wir, wie wir ihnen entgegenkommen können. Da geht was!